Wie Wealthmanager mit der neuen Assetklasse „Kryptowährungen“ umgehen können

Die Perzeption des Bitcoin ist immensen Schwankungen ausgesetzt. Noch im September des vergangenen Jahres rügte einer der einflussreichsten Manager im Finanzsektor, JP Morgan‘s CEO Jamie Dimon Kryptowährungen als ‚Betrug‘ und nannte Menschen, die in Bitcoins investiert hätten, ‚dumm‘.

Erstaunlicherweise ruderte er am gestrigen Tage zurück- und zwar gänzlich, denn er schränkte seine Aussagen nicht ein oder relativierte sie- nein, er sagte in einem Interview mit dem amerikanischen TV-Sender FOX Business News ‚Ich bereue es, diese Aussagen gemacht zu haben!‘. Interessant wird nun sein, die Personen zu beobachten, die sofort nach Dimons starker Kritik auf den Zug aufsprangen und gleich alles verteufelten, was zum Thema Bitcoins im Raum steht.

Die ausgewogene Beurteilung und auch Abwägung von Interessensfeldern bei der Frage rund um das Investment in Kryptowährungen geht oftmals in der öffentlichen Debatte unter. Hier gibt es viel schwarz/weiß in der Darstellung.

Kryptowährungen als Assetklasse – Eine Herausforderung!

Kritik an den Möglichkeiten, Bitcoin-Trades etwa für Geldwäsche zu nutzen, ist völlig berechtigt. Geldwäsche ist aber auch zu verurteilen, wenn sie von Mafiamitgliedern bei Geschäften bei der Sparkasse um die Ecke betrieben wird. Deshalb wird aber nicht der gesamte Sparkassensektor in Frage gestellt. Die sehr extreme Sichtweise in schwarz und weiß rührt wahrscheinlich daher, dass es sich bei Investitionen in Kryptowährungen um ein völlig neues Investmentfeld handelt, in dem es wenig wirklich Erfahrene gibt.

„Allerdings befindet sich der Finanzmarkt in einer sehr speziellen Zeit. Denn eben solche Wealthmanager müssen mittlerweile durchaus das ein oder andere Risiko nehmen, um überhaupt Erträge aus dem von ihnen verwalteten Vermögen erwirtschaften zu können.“

Spontan mag einem ein IT-Nerd in den Sinn kommen, wenn man an Blockchain-Technologie denkt. Und sicher gibt es in der Kryptowelt viele solcher Nerds, die in erster Linie aufgrund ihrer technischen Begeisterung in Bitcoins investiert haben. Der Wealthmanager eines gediegenen Familyoffices, der versucht, das erarbeitete oder geerbte Vermögen möglichst konservativ auch noch über die nächsten 20 Generationen zu mehren, steht einem beim Gedanken an Bitcoin & Co spontan nicht vor Augen.

Allerdings befindet sich der Finanzmarkt in einer sehr speziellen Zeit. Denn eben solche Wealthmanager müssen mittlerweile durchaus das ein oder andere Risiko nehmen, um überhaupt Erträge aus dem von ihnen verwalteten Vermögen erwirtschaften zu können. Es ist eine Zeit, in der sich viele Neuem öffnen müssen, um Erträge zu generieren und ihr Vermögen zu vergrößern.

Um Finanzinstrumente zu finden oder gar zu erschaffen, die sich irgendwo zwischen diesen Extremen, hochriskant und stark volatil auf der einen und konservativ und (was Erträge angeht) langweilig auf der anderen Seite, befinden, bedarf es einiger Kreativität. Denn der geforderte Spagat, den jemand hinbekommen muss, der beides will – dem Jamie Dimon im September 2017 und dem im Januar 2018 gerecht zu werden – schaffen nicht viele: Wie kann eine konservative Geldanlage attraktiver gemacht und gleichzeitig ein sehr volatiler Markt ausbalanciert und sein Upsidepotential mitgenommen werden?

Wie der Spagat zwischen traditionellen und modernen Assetklassen gelingt

Die BITREAL Capital hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Produkt zu entwickelt, das beides kann: den Krypto- Nerd begeistern, weil es u.a. auf der Blockchain- Technologie basiert UND den konservativen Wealth-Manager ansprechen, weil es trotz der Möglichkeit der Partizipation an den enormen Wertsteigerungen des Bitcoins eine gediegene Absicherung nach unten gibt und zwar in den Sachwert Nummer 1: Deutsche Immobilien.

Die Investition in den von einem Team aus Immobilien- und IT- Profis aufgesetzten Immobilienfonds eröffnet professionellen Anlegern die Möglichkeit, ihr Geld sicher in deutsche Gewerbeimmobilien anzulegen und am Upside-Potential des Bitcoins teilzuhaben.

Die Investition in den von einem Team aus Immobilien- und IT- Profis aufgesetzten Immobilienfonds eröffnet professionellen Anlegern die Möglichkeit, ihr Geld sicher in deutsche Gewerbeimmobilien anzulegen und am Upside-Potential des Bitcoins teilzuhaben, einfach, indem ein Teil des Anlegergeldes nach Investition in das zu erwerbende Immobilienvermögen und die Hebelung durch bei Banken aufgenommenes Fremdkapital, in Bitcoins gehalten wird.

Aber auch diejenigen, die eine große Menge Bitcoins halten, können sich durch eine Investition in den Fonds einen Großteil ihres Investments sichern- mal abgesehen von der attraktiven Möglichkeit, auch in Form von Kryptowährung in den Fonds zu investieren und damit nicht wieder Fiat-Geld wie etwa EURO in Händen zu halten, für das man bei Banken derzeit schlicht keine Zinsen kriegt. Ein Investment von Bitcoins in den BITREAL Capital Fonds bietet die Chance, Kryptogeld sicher in Immobilien anzulegen und trotzdem noch mit einem Teil des Investments am Kryptomarkt unterwegs zu sein. Sollte dieser – wider Erwarten – einbrechen, bliebe der Anteil, der in Immobilien investiert ist, unangetastet. Sollte er sich – wie von vielen vorhergesagt – in noch größere Höhen begeben, wird der Return on Invest nach den 5 Jahren Fonds-Laufzeit diese extrem positive Entwicklung widerspiegeln.

Damit bietet der Fonds der BITREAL Capital eine erste Möglichkeit, auf beiden Hochzeiten zu tanzen! Und das zu Verwaltungsgebühren, bei denen ein ‚normaler‘ Immobilienfonds nicht mithalten kann.

Janine Hardi hat an der LMU München Rechtswissenschaften studiert und ist seit 2003 zugelassene Rechtsanwältin. Ihre Karriere begann sie bei der HypoVereinsbank. Weitere Stationen waren bei Hudson Advisors in München und Frankfurt sowie Lone Star in Bermuda. Seit 2011 arbeitet sie als Managing Director bei der FMS Wertmanagement AöR im Bereich Infrastructure und Commercial Real Estate und ist für den Abbau des ursprünglich fast 30 Mrd. € großen Immobilienportfolios mit verantwortlich. Daneben hat sie sich auf den Bereich In-House Regulatorik, schriftlich fixierte Ordnung sowie Gremienbetreuung spezialisiert.